Tommy Krappweis

Im Interview mit Scamparis via LARPzeit

 

Tommy Krappweis im Interview

“Ob authentisch oder nicht – für diesen Film sind alle zusammen an einen Tisch gekommen.”

“Nur herein!”, schallt es fröhlich hinter der schweren Hoteltür zu uns heraus. Ich, Sarah Loewe, öffne und finde mich inmitten eines geordneten Chaos aus Videotechnik wieder. Mit seinem bauschigen Hemd und der samtroten Weste erinnert Tommy Krappweis ein bisschen an Bilbo Beutlin aus Der kleine Hobbit. Während des Trubels der weiter unten stattfindenden RingCon hat er sich in der Suite des Maritim Hotels Bonn sein ganz eigenes Reich geschaffen. Gerade am Werk, die Schnipsel seines Videodreh-Workshops zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen, empfängt er mich dennoch mit einem warmen Lächeln, und ich fühle mich auf Anhieb gut aufgehoben. Nervös bin ich trotzdem, denn Tommy ist schließlich nicht irgendwer, sondern Tommy Krappweis, Autor, Regisseur, Drehbuchschreiber, Komiker, Musiker und … nun ja, ein Macher.

Dieser Macher hat viel zu erzählen, denn er ist unter anderem der Erfinder von Bernd das Brot und Mitwirkender bei TV-Formaten wie RTL Samstag Nacht, der Prosieben Märchenstunde und Funny Movies.
Seine Romanreihe Mara und der Feuerbringer soll in diesem Jahr mit Starbesetzung in die deutschen Kinos kommen – dazu will ich ihn besonders befragen, denn ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass zahlreiche Larper bei diesem Projekt mitgewirkt haben. Los geht’s mit dem Interview:

 

Mara und der Feuerbringer, worum geht es in der Trilogie und wer ist Mara?

 

Tommy: “Es geht es um das 14-jährige Mädchen Mara, das erfährt, dass sie dazu bestimmt ist, die Welt zu retten. Da Mara aber eigentlich nicht als klassische Heldin angelegt ist, wie man sie auseinschlägigen Werken kennt – der Protagonist erfährt, dass er der große Held ist, der die Welt retten soll, bekommt ein Zauberschwert und alles läuft seinen gewohnten Gang – und sich auch eigentlich noch nie großartig mit den Thematiken Mythen oder Weltrettung auseinandergesetzt hat, hat sie auf diesen Job, salopp gesagt, überhaupt keinen Bock. Sie hält sich für die absolut falsche Person und kann nicht nachvollziehen, wieso ausgerechnet sie dazu bestimmt sein soll, eine derartige Aufgabe zu übernehmen.”


Das klingt nach Startschwierigkeiten für Mara. Wieso hast du dich bewusst für eine Art Antiheldin entschieden?

 

Tommy: “Nun, sagen wir so, ich wollte für mich eine Situation erschaffen, die ein bisschen mehr Realismus und Realitätsnähe schafft. Denn, sind wir ehrlich, kein normaler Mensch, der erfährt, dass er zur Rettung der Welt bestimmt ist, würde wissen, wie er das anzustellen hat, oder überhaupt Lust dazu haben, sein Leben komplett für eine derartige Mission auf den Kopf zu stellen. Das generiert auf der anderen Seite natürlich eine ganz eigene Art von Humor, denn gemacht werden muss es schließlich dennoch irgendwie. ”

Das stimmt allerdings. Wie geht es weiter mit Mara?

 

Tommy: “Mara lebt im 21. Jahrhundert, also im Hier und Jetzt. Bis die uns bekannte nordische Mythologie über sie hereinbricht. Dabei spielt der Halbgott Loki, der durch Marvels Avengers & Co. aktuell recht bekannt sein dürfte, eine große Rolle, denn dieser findet sich ganz klassisch entsprechend der altnordischen Sagenliteratur aus der Edda, gefangen in einer Höhle wieder, gefesselt mit den Gedärmen seines eigenen Sohnes und von einer Schlange bewacht. Natürlich ist Loki davon alles andere als begeistert und versucht, sich zu befreien, um sich an den anderen Göttern zu rächen. Hier kommt die kleine Mara ins Spiel, denn ihre Aufgabe soll es sein, dafür zu sorgen, dass dieser Halbgott weiterhin dort unten schmort. Was an sich völlig unrealistisch ist, denn wie soll ein 14-jähriges, halbstarkes Mädchen einen Halbgott in Schach halten? Die Aussage, “Sorge dafür, dass er gefesselt bleibt!”, ist dabei alles andere als hilfreich. “Wirf den Ring ins Feuer”, das wäre eine klare Ansage, aber mit diesen Gegebenheiten sieht sich Mara der Problematik entgegengestellt. Sie hat keine Ahnung, was sie überhaupt tun soll. Aus dieser Situation heraus ergeben sich dann nach und nach die Handlung und der Spaß des Buches.”


Das klingt vielversprechend, aber auch ein bisschen so, als wäre der Roman als etwas Größeres ausgelegt worden. Stimmt das?

 

Tommy: “Jein. Mara und der Feuerbringer wurde ursprünglich tatsächlich als Fernsehserie angelegt, allerdings habe ich während des Schreibens schon gemerkt, dass es wohl nicht auf ein TV-Format hinauslaufen wird, sondern auf ein Buch. Auf drei Bücher, besser gesagt.
Nicht nur, weil ich nicht die gängigen Klischees bedienen wollte, die vor allem die Fernsehmacher hierzulande eben erwarten, sondern weil ich auch einen besonderen Wert darauf gelegt habe, alle Fakten über die nordisch-germanische Mythologie korrekt und penibel zu recherchieren und im Buch entsprechend darzulegen. Allein dafür wäre im Fernsehen niemals ausreichend Zeit gewesen. In diesem Rahmen habe ich zum Glück professionelle Hilfe von Professor Rudolf Simek von der Universität Bonn erhalten. Er ist der Verfasser des Lexikons der nordisch-germanischen Mythologie, der mich sowohl beim Schreiben, als auch ganz besonders bei der Korrektur grandios unterstützt hat. Von ihm stammen auch die Namens- und Sachregister am Ende jedes Bandes, in denen sehr lesbar erklärt wird, was es mit den Germanen, Göttern und Konsorten auf sich hat. ”


Das Buch wurde trotzdem verfilmt. Wie kam es dazu?

 

Tommy: “(lacht) Ja, das stimmt und zwar mit RTL als Koproduzent – da war ich zunächst ein wenig skeptisch, denn bislang hatte ich ja eher an anderen Formaten für RTL gearbeitet Allerdings wurde ich schon äwhrend der ersten Gespräche von jeglichen Vorurteilen, die man vielleicht im Vorhinein von RTL als Produzent hätte haben können, befreit, Denn der Sender wollte tatsächlich den Filfm produzieren, den ich auch vorhatte zu drehen: Der Film sollte ein All-Ager werden und der Anspruch an die wissenschaftlichen Fakten erhalten bleiben, Mara sollte ihre Widerborstigkeit behalten – ich war mehr als begeistert. Außerdem konnten wir mit den starken Partnern und der Filmförderung NRW und Bayern im Rücken viele namhafte deutsche Künstler für die Verfilmung begeistern, darunter Christoph Maria Herbst als Halbgott Loki, Jan Josef Liefers als Professor Weissinger, Heino Ferch als Dr. Thurisaz und Esther Schweins als Maras Mutter. Das ist toll und steht für die hohe Qualität, mit der dieser Film produziert worden ist. Eine ganz großartige Geschichte!”


Wir haben Gerüchte gehört, dass neben den Stars auch Larper in diesem Projekt mitgewirkt haben. Stimmt das und wie schafft man es als Otto-Normal-Larper in einen Kinofilm dieser Größenordnung?

 

Tommy: “Die Gerüchte stimmen, und ich persönlich finde es ganz großartig, dass es dazu gekommen ist. Ich habe, bevor es zu der Idee Kinofilm gekommen ist, regelmäßig auf Conventions und Mittelaltermärkten gelesen, und überall hatten die Leute einen Mordsspaß an der Geschichte. Zufälligerweise gibt es im Buch eine Szene auf einem großen Mittelaltermarkt, auf dem der Lindwurm aus der Nibelungengeschichte auftaucht. Es wäre kaum möglich gewesen, die Szene, so wie wir sie uns vorgestellt hatten, in der verfügbaren Zeit mit herkömmlichen Statisten zu drehen. Von den Kostümen mal ganz abgesehen, Da kam mir die Idee Wieso nicht mit diesen Leuten zusammenarbeiten, die mit so viel Spaß, Engagement und Leidenschaft bei der Sache sind? Also habe ich einen Facebook-Aufruf gestartet. Die Resonanz war überwältigend.”


Wurden deine Erwartungen denn erfüllt?

 

Tommy: “Sie wurden übertroffen! Und das gilt für das gesamte Team. Niemand von den gestandenen, langjährigen Kinoprofis hatte vorher so etwas erlebt: Die knapp hundert Larper, Fantasyfans, Marafans und Reenactors waren so unfassbar großartig, dass sie innerhalb von drei Tagen selbstständig wussten, was sie zu tun hatten. Und das, obwohl wir wie wild zwischen einzelnen Szenen hin und her gesprungen sind, da wir den Film ja nicht chronologisch drehen. Einige stürzten sich nach kurzem Training mit unserem Stuntteam in einen Wagen voller Äpfel oder fielen über Tische und Bänke – bei so viel Elan konnten wir unser Glück gar nicht fassen! Unser Visual Effects Supervisor John Nugent, der unter anderem für Der Herr der Ringe am Balrog und an der Integration von Gollum gearbeitet hat, musste bei all dem Material, was man uns bot, wirklich nur sehr wenig retuschieren. Das ist einfach unglaublich, denn normalerweise hat man bei solchen Drehs einen Ausschuss von 50%.”

Was fasziniert dich besonders an Live-Rollenspiel und Reenactment und warum die bewusste Entscheidung gegen normale Statisten?

 

Tommy: “Ich bin schon immer ein Freund der Fantastik gewesen, das hat in jungen Jahren mit Jim Knopf angefangen und nie aufgehört. Der Elan und Eifer, mit dem Live- Rollenspieler und Reenactor bei der Sache sind, fasziniert und begeistert mich immer wieder neu. Es ist einfach fantastisch, was für eine Riesenportion Engagement und Disziplin diese Leute mitbringen und wie schnell mit Klischees, die man vielleicht gegenüber der Community haben könnte, aufgeräumt wird, wenn man sich intensiv mit der Szene befasst. Es ist eine wunderschöne und familiäre Art und Weise, wie da mit Herzblut an die Arbeit gegangen wird. Das kann dir kein Statist bieten, der am Ende des Tages sein Geld in die Hand gedrückt bekommt und ganz normal nach Hause geht. Das ist eine Millionen mal besser! Das sieht man dann auch in der Endausführung. Ich glaube, das genau so zu erleben, kann man nur, wenn man einmal Teil davon wird und sich wirklich auf die Community einlässt, statt immer nur von oben herab auf das Hobby zu blicken. Denn das wird der Sache einfach nicht gerecht. Von daher – dieses Projekt, ja der gesamte Film,ist ein großer Triumph für und eine persönliche Wertschätzung an die fantastische Community!


Manche behaupten, man könne Live-Rollenspieler nicht mit Reenactorn zusammen bringen. Was glaubst du?

 

Tommy: “Ich kann auf jeden Fall sagen, dass sich beide Szenen perfekt mit der jeweils anderen verstanden und in das Projekt integriert haben. Ob mit Latexschwert oder ohne, authentisch oder nicht – für diese Sache sind alle zusammen an einen Tisch gekommen, und jegliche Vorurteile oder Streitereien wurden beigelegt. Eigentlich kamen sie gar nicht erst auf. Am Ende des Tages war es, entschuldige den Begriff, scheiß egal aus welcher Szene man kam, weil es doch eigentlich eine Sache ist, eine Leidenschaft, die alle gleichermaßen begeistert.Daraus ist ein ganz besonderer Spirit entstanden, den man vor allem im Film, aber auch darüber hinaus spüren kann, wenn man sich bewusst und mit offenen Augen in der Szene bewegt. Das ist großartig und ich verstehe komplett, warum so viele Menschen ihre Freizeit dafür opfern und das lieben, was sie tun.”


Warst du schon einmal auf einer Live-Rollenspielveranstaltung oder könntest du dir vorstellen, an so etwas teilzunehmen?

 

Tommy: “Bisher bin ich leider noch nicht in den Genuss gekommen, an einer Larp-Veranstaltung, wie sie sich in den letzten zwei bis drei Jahren entwickelt hat, teilzunehmen. Aber ich muss gestehen, dass ich drei Jahre meines Lebens als Stuntmen in einer extrem authentischen Westernstadt gearbeitet habe und somit quasi Western-Larp betrieben habe. In der Stadt haben wir zweimal am Tag die Bank überfallen und die Besucher mit kleinen Showeinlagen unterhalten. Und auch zwischen den Shows blieben wir im Charakter, das war vielleicht ein Spaß! Außerdem hatte ich vor einigen Jahren den Auftrag, eine Art Themenpark zu konzipieren, in dem man als Besucher ins mittelalterliche Leben eintauchen konnte. Leider ist es nie zur Realisierung des Projekts gekommen, da es am Ende viel zu teuer geworden wäre. Aber wenn ich die Möglichkeit hätte, dann könnte ich mir vorstellen, als eine Art Schreiber oder Konzeptionist an Live-Rollenspielen teilzunehmen und Events für die Spieler zu veranstalten. Ich bin weniger der Darsteller und mehr der Macher.”


Hast du Tipps für angehende Macher?

 

Tommy: “Ich glaube, wenn man etwas leidenschaftlich und mit Herzblut tut, sollte man es einfach anpacken und machen. Egal, was andere sagen. Manchmal entstehen daraus am Ende nämlich ganz großartige Ideen, Kontakte und Dinge, die man vorher nie zu träumen gewagt hätte.

Mein Tipp ist eigentlich ganz simpel: Einfach machen!

Und mit diesen Worten bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich bei Tommy für seine Geduld, das sympathische (Aufeinander-)Treffen und ein wirklich gelungenes Interview! :)

Scamparis

 

RingCon 2014

Der Countdown läuft!

 

Packen für die RingCon 2014

Ich packe meine sieben Sachen…

…denn in wenigen Stunden starte ich los zur RingCon nach Bonn. Diese findet nämlich vom 16. – 19. Oktober. im Maritim Hotel statt und ich darf für den Zauberfeder Verlag vor Ort sein & berichten. Woop woop!
Wer noch nicht weiß, was die Ringcon ist, dem sei folgendes gesagt: Die RingCon ist eine Fantasy-Convention in Bonn, die den Besuchern nicht nur Stargäste aus Filmen und Serien, sondern ein breites Sprektrum an Beschäftigung, Workshops, themenbezogenen Verkaufsständen und Live-Unterhaltung zum Oberthema “Fantasy” präsentiert.

Ein bisschen stolz (und vor allem aufgeregt!!!) bin ich schon, denn als offizieller Pressemensch erhalte ich exklusiven Zutritt zur Pressekonferenz am Freitag Morgen, bei der auch einige der Stargäste von “Northmen – A Viking Saga” anwesend sein werden, darf während der Autogrammstunden & Panels zum fotografieren ganz nach vorne und mich am Abend in die Parties schmeißen! Und natürlich werde ich dort auch einen alten Bekannten treffen, Stefan Servos, den einige von euch bestimmt aus diversen Publikationen (aktuell: “Gewalt, Götter und Intrigen – die Welt von Game of Thrones”), vor allem aber als Obernerd “Cirdan” aus der “Geek Show Show” kennen dürften. Einen kleinen Spaß habe ich mir dazu schon überlegt, in der Hoffnung, dass Stefan da mitmacht & freue mich sehr auf das Wiedersehen.

Mein persönliches Schmankerl auf der RingCon wird sicherlich Schnuckel Finn Jones sein, der in der Erfolgsserie Game of Thrones den Loras Tyrell (Ritter der Rosen) verkörpert und von dem ich mir mindestens ein Foto, wenn nicht sogar ein kurzes Gespräch oder Interview erhoffe!

Womit sich mir gleich die große Frage stellt – welche Fragen stellt man Stars eigentlich, wenn man welche trifft?

 

Welche Fragen würdet ihr euren RingCon-Stars stellen, wenn ihr die Gelegenheit dazu hättet? 

 

Schreibt mir doch einfach eure Fragen in die Kommentare und wer weiß… vielleicht bietet sich mir tatsächlich die Gelegenheit, eure Fragen zu stellen! :)

Ab morgen früh könnt ihr mich übrigens auch live über meinen Twitter Stream verfolgen, denn ich werde natürlich die brandheißen Infos & Fotos direkt für euch posten. Via @Scamparis könnt ihr mich jederzeit dabei begleiten.

Bis dahin verabschiede ich mich in ein spannendes Wochenende. Cherio!

Scamparis

 

ScampariCards

Endlich sind sie da – meine selbstgestalteten Visitenkarten!

 

Scamparis hat jetzt endlich eine richtige CI & eigene Business Cards.

Der ein oder andere fragt sich jetzt sicher, wofür überhaupt Visitenkarten, denn ja, zugegeben, der Blog läuft ja eigentlich noch nicht so, wie ich mir das gerne vorstelle.
Stimmt, aber ich habe beschlossen, auch in Zukunft weiter auf diverse Events zu fahren, dort zu fotografieren & anschließend darüber zu berichten. Und ich glaube, dass es an der Zeit ist, vor Ort ebenfalls professionell aufzutreten und nach dem fotografieren meine Karte auszuhändigen. Denn so funktioniert das doch, oder? Ich will ja nach dem Event gerne auch was sehen, vor allem, wenn ich selbst fotografiert wurde ;)

Doch natürlich wären mir normale Visitenkarten dazu viel zu langweilig.

 

Deswegen sind aus den ewig gleichen Karten jetzt stylische SCAMPARICARDS, kleine SCAMPICARDS und klebende SCAMPIS geworden! Ja, richtig gehört, Scampis, runde Sticker mit dem Scampari-Logo darauf. Marketingtechnisch bestimmt keine schlechte Idee, denn die kleinen Sticker sehen wirklich richtig cool aus :)

Das besondere an den Karten ist, dass ich diese in einzelnen Sets bei MOO bestellt habe. Somit hat jede Karte im Set ein anderes Deckblatt und ich konnte mich mit meinen Grundfarben Schwarz, Weiß & Pink richtig schön austoben. So ist eine simple & einheitliche CI entstanden, mit der ich mich 1. wohlfühle und 2. auch relativ professionell auftreten kann. Die Aufkleber werde ich als Gimmick vor Ort verteilen, guerillamäßig irgendwo ankleben oder nach Gewinnspielen mit versenden.

So weit, so gut. Den ersten Testlauf werde ich kommende Woche starten. Und zwar auf der RingCon in Bonn. Wieso ich dort bin & was ich dort mache, erfahrt ihr morgen in einem separaten Post.

Scamparis CI Design

Bis dahin stellt sich die Frage – gefällt euch das Set? 

Scamparis